Markkleebergs Oberbürgermeister Dr. Bernd Klose erläutert die wesentlichen Eckpfeiler, die der Bewerbung um die Landesgartenschau zugrunde liegen: „Allein durch die Sanierungsvorhaben rund um die B2 – in welche Richtung diese auch gehen mögen – sind erhebliche Einschnitte im Parklauf zu erwarten. Aus unserer Sicht ist es in diesem Zusammenhang mehr als sinnvoll, diese Baumaßnahmen im Gesamtpark zu konzeptionieren und nachhaltig zu gestalten. Darüber hinaus basieren unsere Ideen auf dem agra-Park als Bindeglied zwischen Markkleeberg-West und Markkleeberg-Ost sowie als eine Wegeverbindung in der Nord-Süd-Dimension zwischen dem urbanen Bereich Leipzig/Halle bis hin zum Neuseenland. Zudem gliedert sich unser Konzept ein in einen umfangreichen infrastrukturellen Ausbau in Bezug auf Nahverkehr und Fernverkehr mit dem Ziel, vielen Menschen die unkomplizierte Anreise in die sich hier in der Region entwickelnde Landschaft zu ermöglichen. Und nicht zuletzt beinhalten unsere Vorstellungen Stadtentwicklungsprozesse in Markkleeberg, indem brach liegende Flächen einer Nutzung zugeführt werden“, sagt Markkleebergs Oberbürgermeister und fügt an: „Fakt ist, dass hier etwas passieren muss – das sind wir der Landschaft schuldig.“

